Durch das Hohenfelser Bergland
Mittel
Die Radrunde „Hohenfelser Bergland“ führt auf 43 Kilometern zwischen Stockach, der Schwackenreuter Seenplatte und Mahlspüren zu Wäldern, Weihern und ungestörter Weite. Ideal ist für alle, die etwas Kondition mitbringen und Naturgenuss suchen.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Geologische Highlights
Wegebeschaffenheit
Wegmarkierung
Es ist die allgegenwärtige Ruhe, die diese Route so besonders macht: Wer ins Hohenfelser Bergland radelt, lässt den Alltag hinter sich und erklimmt sanft eine herrliche Landschaft aus Wäldern, Weihern und ungestörter Weite.
Die 43 Kilometer lange Runde führt zwischen dem ehemaligen Reichsstädtchen Stockach, Schwackenreute und Mahlspüren auf beschaulichen Wegen und immer wieder unter schattigen Baumkronen durch den östlichen Hegau, vorbei an verträumten Dörfern und über sonnige Hochplateaus. Höhepunkt ist die Schwackenreuter Seenplatte: einst Abbaugebiet, heute ein verwunschenes Mosaik aus Wasser, Schilf und seltener Tierwelt – ein stilles Paradies für Naturbeobachtungen und Atempausen.
Sportlich erklimmen Radler zudem die Höhenzüge in Richtung Schloss Hohenfels. Wie einem Märchen entstiegen, thront das einstige Adelsgut über dem Land – umgeben von nichts als Wäldern und Himmel. Von dort führt der Weg nach Stockach, wo die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und gemütlichen Cafés zu einem Bummel einlädt. Eine Radtour, die ideal ist für alle, die etwas Kondition mitbringen und dafür mit entspannendem Naturgenuss belohnt werden.
Autorentipp
Es lohnt sich ein Besuch des Stadtmuseums in Stockach, wo die bekannten Zizenhauser Terrakotten ausgestellt sind.
Wegbeschreibung
Der Weg ist in beide Richtungen mit dem Wegzeichen "Hohenfelser Bergland" beschildert. Wer vom Bahnhof Stockach aus im Uhrzeigersinn radelt, fährt zunächst auf ruhigen Nebenstraßen bis zum Ortsende. Über asphaltierte Feldwege schlängelt sich die Route in nördliche Richtung mit einigen Steigungen bis zur Schwakenreuter Seenplatte. Ländlich geht es weiter, über Senthart und Selgetsweiler bis zum Schloss Hohenfels. Hier erwartet die Radler eine steile Abfahrt bis Neumühle. Über Mahlspüren und Winterspüren geht es nun stetig leicht bergab zurück nach Stockach. Gelegenheit für eine Erfrischung bietet das am Ortseingang gelegene Freibad Stockach.
Ausrüstung
Verkehrssicheres Fahrrad mit Helm, ausreichend Getränke und kleine Verpflegung.