Sebastian Fitzek: Die Einladung
Die Weltpremiere-Tournee: Fitzeks Thriller erstmals auf der Bühne
Schauspiel nach dem Bestseller von Sebastian Fitzek
Sonderveranstaltung
Marla Lindberg folgt einer Einladung in ein abgeschiedenes Berghotel in den Alpen, die sie besser niemals angenommen hätte. Was als harmloses Klassentreffen geplant war, wird schnell zu einem mörderischen Psychospiel.
Denn Marla leidet unter Gesichtsblindheit und kann Menschen nicht an ihrem Äußeren erkennen – sondern nur an Stimme und Bewegungsmustern. In einer Gruppe aus alten Klassenkameraden, in der jeder etwas verbirgt, weiß sie nicht, wem sie trauen kann. Schutzlos ausgeliefert und eingeschlossen im Schneesturm – ohne Internet, ohne Fluchtmöglichkeiten – befinden sich nicht nur Freunde in der Hütte. Jemand hat sie gezielt hierher gelockt, um ein altes Geheimnis ans Licht zu bringen.
Schnell wird klar: Es gibt nur eins, was tödlicher ist, als das Berghotel im eisigen Schneetreiben wieder zu verlassen – Es nicht zu tun…
Seit 2006 schreibt Sebastian Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.
Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 19 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Serien ein und war in über 30 Ländern in den Top 10 u.a. in den USA. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert und damit die größten Arenen Deutschlands füllt.
Trauen Sie sich, die Einladung anzunehmen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets, bevor es zu spät ist!
Hinweis: Sebastian Fitzek ist nicht Teil der Aufführung. Das Stück wird ab 16 Jahren empfohlen. Triggerwarnung: Dieses Stück enthält Szenen mit psychischer sowie körperlicher Gewalt und thematisiert Suizid.