Buchen Gemeinde Allensbach
Tipp Themenweg

Kunstpfad Singen

Schwierigkeit Leicht
Länge 2.6 km Dauer 01:00 h
Aufstieg 3 m Abstieg 3 m
Höchster Punkt 429 m Niedrigster Punkt 425 m
Das internationale Kunstprojekt „Hier Da Und Dort“ zur Landesgartenschau Singen 2000 komplettiert das Kunstangebot, angefangen beim Kunstmuseum bis zum bekannten MAC - Museum Art and Cars.
Eigenschaften barrierefrei, Rundtour, Einkehrmöglichkeit, familienfreundlich, kulturell / historisch
Kondition
Technik
Erlebnis
Beste Saison
  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Singen ist inzwischen eine weit über die Grenzen der Region bekannte Kunstmetropole. Vom städtischen Kunstmuseum, der großflächigen Wandbilder von Otto Dix im Rathaus bis zum inzwischen weit über die Landesgrenzen bekannte MAC - Museum Art and Cars reicht das Angebot der zeitgenössischen Kunst. Im Rahmen des Kunstprojektes „Hier Da Und Dort. Kunst in Singen“ wurden zur Landesgartenschau 2000 zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum realisiert. Das Spektrum der in und für Singen entstandenen Werke umfasst bildhauerische und installative Arbeiten, die dauerhaft mit dem Ort ihrer Aufstellung verbunden sind. Als ortsspezifische Werke reagieren sie unmittelbar auf den vorgefundenen Kontext, der auf diese Weise zu einem unabdingbaren Bestandteil von Kunst im öffentlichen Raum wird. Vor Ort auf dem Kunstrundgang zu sehen sind unter anderem die Arbeiten von Joseph Kosuth, Ilya Kabakov, Stephan Balkenhol und Harald F. Müller.

Wegbeschreibung

Der knapp drei Kilometer lange beginnt am Kunstmuseum in der Ekkehardstraße. Von dort führt der Weg Richtung Rathaus. Zuvor trifft man südlich davon auf den Narrenbrunnen mit der in der Region sehr bekannten Narrenfigur, dem Poppele. Gegenüber steht das Rathaus von Singen und daneben die Stadthalle, beide ausgestattet mit Kunstwerken bekannter Künstler, wie Otto Dix, Joseph Kosuth oder Markus Daum. Nach der Überquerung der Brücke gelangt man über das kleine flüsschen Aach in den Stadtgarten. Auch hier findet man verschiedene Kunstwerken von Ilya Kabakov und dem örtlichen Künstler Gero Hellmuth. Nach dem Verlassen des Parks geht es wieder zurück zum Rathaus. Gleich rechts der Hauptstraße folgend findet sich das nächste Kunstwerk von Harald F. Müller. Zurück an der Kreuzung geht es über die Hauptstarße und dann recht in die Fußgängerzone. Fast schon am Ende trifft man auf das Kunstwerk Paradiesbaum von Peter Lenk. Noch ein Stück weiter trifft man auf das Kunstwerk "Männliche Figur" von Stephan Balkenhol. Vielleicht erst beim zweiten Blick erkennbar steht die Figur auf dem Maggiturm jenseits der Bahnlinie. von dort geht es entlang der Bahnlinie Richtung CANO dem neuen Einkaufstempel der Stadt. Am Kreisel trifft man auf die beiden "Türme" von Werner Pokorny. Vor dem CANO links weg in die Fußgängerzone schlendernd trifft man unweigerlich auf die mächtige Stahlskulptur von Erich Hauser. Ausgestattet mit einem Rundbrunnen hat sich dieser Stahlkoloss zu einem beliebten Treffpunkt für Alt und Jung entwickelt. Am Ende der Fußgängerzone geht es nach rechts der Ekkehardstraße folgend bis zur Alpenstraße. Im dortigen neu erbauten Wohnareal befindet sich im Treppenabgang zur Tiefgarage das Kunstwerk "Weltraum" von Lukas Schneeweiss. Hier endet die "künstlerische" Erlebnistour und entlang der Ekkehardstraße geht es zurück zum Kunstmuseum.
Tipp des Autors Erkundigen Sie sich vorab nach den Öffnungszeiten des Rathauses, damit Sie in den Genuss der Wandgemälde von Otto Dix im Ratssaal kommen.
Startpunkt Kunstmuseum
Öffentliche Verkehrsmittel Singen ist aus allen Richtungen mit Bus und Bahn erreichbar.
PKW Als Ausgangspunkt mit dem PKW bieten sich mehrere Parkhäuser in der Innenstadt an. Der Parkplatz Landesgartenschaugelände bietet sich als kostenfreier Parkplatz auch für Wohnmobile an.
Parken

Mehrere Parkhäuser in der Innenstadt an.

Kostenfreier Parkplatz Landesgartenschaugelände auch für Wohnmobile geeignet.

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Quelle

REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V.