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Energiesparen im Altbau und beim Neubau - Januar/Februar 2014

Vorträge mit Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Holtmann und Dipl.-Ing. Till Schaller

 

Energiesparen im Altbau

Was ist zu tun, um das Haus auf einen energietechnisch optimalen Stand zu bringen? Ältere Häuser wurden mit den jeweils üblichen Materialien erstellt und entsprechen damit oft nicht mehr heutigen Anforderungen an energetische Sparsamkeit. Das gleiche gilt auch für die Heizungen. Die Referenten erläutern, was Sie tun können, um das Haus optimal in Schuss zu bringen, wie  Sie mit Dämmmaßnahmen und modernen Heizsystemen Energie und Geld gespart werden können und wie der Staat dies fördert.

 

Energiesparen beim Neubau

Der Weg zum neuen Haus auf einem energietechnisch hocheffizienten Standard. Innovative Materialien bieten für neue Häuser vielfältige Voraussetzungen für geringsten Energiebedarf. Moderne Heizungen sind in der Lage diesen schon geringen Bedarf mit hoher Effizienz zu decken. Wie daraus ein funktionierendes höchst sparsames System werden kann und wie der Staat dabei hilft, darüber informierten die Referenten.. Ziel sind energieeffiziente Gebäude vom Haus nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014), als KfW-Effizienzhaus, als Passivhaus bis hin zum Plusenergie-Haus.

Vortrag - Januar 2009

Strom - so sparen Sie Geld und schützen das Klima

Strom ist als Energie zu wertvoll, um ihn zu verschwenden. In diesem Kurs lernen Sie die größten Stromverbraucher im Haushalt kennen und wie man mit einfachen Mitteln seinen Stromverbrauch um bis zu 50 % und mehr senken kann. Zudem wird erklärt, wie Sie durch den Wechsel zu Ökostrom nicht nur den CO2-Ausstoß Ihres Haushalts um mehrere Tonnen im Jahr senken, sondern sogar Geld sparen können.

Vortrag - November 2008

Häuser der 70er und 80 er Jahre  

Für Häuser, die in den 70er und 80er Jahren gebaut wurden, galten schon die ersten gesetzlichen Vorschriften für einen Mindestwärmeschutz (DIN 4108 1969, 1974, Wärmeschutzverordnung 1977 und 1982/84). Sie wurden mit etwa den gleichen Materialien erstellt und werden mit vergleichbaren Systemen beheizt. Daher gelten für diese Häuser ähnliche Empfehlungen, wenn eine Sanierung ansteht. Was Sie tun können, um Ihr Haus optimal in Schuss zu bringen, wie Sie mit Dämmaßnahmen und modernen Heizsystemen Energie und Geld sparen können, erfahren Sie bei diesem Vortrag. 

Ziel ist der Neubauzustand nach Energieeinsparverordnung (EnEV) oder besser.

 

Vortrag - Oktober 2008

Häuser der 50er und 60er Jahre

 

Was ist zu tun, um das Haus aufeinen energietechnisch guten Stand zu bringen?

Häuser, die in den 50er und 60er Jahren, also weit vor der 1. Wärmeschutzverordnung, gebaut wurden, wurden mit etwa den gleichen Materialien erstellt und werden mit vergleichbaren Systemen beheizt. Daher gelten für diese Häuser ähnliche Empfehlungen, wenn eine Sanierung ansteht. Was Sie tun können, um Ihr Haus optimal in Schuss zu bringen, wie Sie mit Dämmaßnahmen und modernen Heizsystemen Energie und Geld sparen können, erfahren Sie hier. 

 

Vortrag - September 2008

Klimaschutz und Peak Oil

 

Klimaschutz und Peak Oil - der Anfang vom Ende der Ölzeit

Seit den alarmierenden Veröffentlichungen des Weltklimarates Anfang 2007 ist der Klimawandel (endlich!) in aller Munde. Wie unser Energie­konsum zum Klimawandel führt, welche Folgen zu erwarten sind und wie wir das Schlimmste verhindern können, soll an diesem Abend vermittelt werden. "Treibstoff" des Wandels im Umgang mit Energie ist nicht zuletzt der Erdölpreis, der derzeit einen Rekord nach dem anderen bricht. Experten sehen in den explodierenden Ölpreisen nicht nur eine Flucht aus dem schwachen Dollar, sondern vielmehr ein Zeichen, dass der weltweite Förderhöhepunkt des Erdöls ("Peak Oil") bereits erreicht ist. 

Vortag - Oktober 2006

Gebäudedämmung - Klima schützen und Geld sparen

 

Drei Viertel aller Allensbacher Gebäude gehören zu den Jahrgängen vor 1984. Bei teilweise über 200 kWh pro Quadratmeter Jahresenergie­verbrauch gibt es hier enorme Einsparpotentiale. Mit gut geplanten Dämmmaßnahmen lässt sich der Verbrauch um 60 bis 80 % (!) reduzie­ren. Nicht nur das Klima, sondern auch Ihr Geldbeutel wird dadurch spürbar entlastet. Werden ohnehin fällige Renovierungs- und Instand­setzungsarbeiten klug zur Umsetzung von Dämmmaßnahmen genutzt, macht sich der Mehraufwand für die Dämmung innerhalb weniger Jahre bezahlt.

 

Wir sind sehr dankbar, dass sich wieder zahlreiche ortsansässige Fach­handwerker und Architekten bereit erklärt haben, an diesem Abend aus der Praxis zu berichten und sich zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung zu stellen.

 

Vortrag - Mai 2006

Energiesparen und erneuerbare Energien mit KfW und BAFA günstig finanziert

 

Die Fachleute der örtlichen Geldinstitute werden über die Möglichkeiten günstiger Finazierung mittels KfW- und BAFA-Förderung und deren Voraussetzungen informieren.

Außerdem gibt es noch eine Einführung zum Thema Dämmungsarten und Gebäudearten sowie zu regenerativen Energien durch die Dipl.-Ingenieure Jürgen Holtmann und Till Schaller.

Vortrag -  April 2006

Was kommt nach Öl und Gas?  

Die Klimaveränderung schreitet voran.

Öl und Gas werden immer teurer.

Viele alte Heizungskessel müssen ausgetauscht werden.

 

Höchste Zeit, über umweltfreundliche und kostengünstige Alternativen nachzudenken.

In Allensbach ansässige Handwerksbetriebe vwerden aus eigener Erfahrung über Alternativen zu kjonventionellen Öl- und Gasheizungen berichten. Eigene Anlagen zu den Themen Solarwärme, Pellet- und Holzheizungen, Wärmepumpen und Geothermie werden vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

Vortrag - November 2005

Energiepass für Gebäude   

Interessant vor allem für zukünftige Käüfer und Verkäufer von Alt- oder Neubauten sowie für Mieter und Vermieter: der Gebäude-Energiepass. Ab 2006 kann nämlich vor Abschluss eines Vertrages ein solcher Pass mit der entsprechenden Energieeffizienz7-Einstufung z. B. vom Käufer oder Mieter verlangt werden, bzw. Verkäufer oder Vermieter können eine gute Einstufung als Pluspunkt des Gebäudes herausstellen. Von den Elektrogroßgeräten und Glühbirnen ist uns das Etikett mit den verschieden langen Farbbalken und der Einstufung in Energieeffizienzklassen A, B, C usw. bereits ein Begriff und wird als wichtiger Kaufhinweis zu langfristigen  Betriebskosten allgemein anerkannt. Diese Kennzeichnung wird in ähnlicher Form nun ebenfalls EU-weit als Energieeffizienz-Klassifizierung für alle Gebäude eingeführt. Dazu werden alle bestimmenden Faktoren für den Energieverbrauch eines Hauses auf Antrag des Eigentümers von einem dazu zugelassenen Energie Berater nach einem europaweit gültigen Verfahren bewertet. Die Qualität der Gebäude-Hüllflächen, genauso wie die Art und Effizienz der Heizanlage und der Trinkwasserbereitung, sowie natürlich auch der verwendete Brennstoff. Es ist bei weiter steigenden Energiepreisen davon auszugehen, dass dieses zusätzliche aussagekräftige Kriterium für die Qualität eines Gebäudes über kurz oder lang vom Markt immer stärker berücksichtigt werden wird. Eigene Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des Hauses werden somit gefördert und tragen auch deutlich zur Wertsteigerung eines Gebäudes bei.

 
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