Allensbach hat's
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INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE

 

Wer den Namen Allensbach hört, denkt sofort auch an Meinungsforschung, an Demoskopie. Der in Fachkreisen weltweite Ruf des Instituts für Demoskopie Allensbach hat dafür gesorgt, dass der Name der kleinen Gemeinde am Bodensee heute nicht nur in England und Amerika geläufig ist, sondern selbst in russischen oder japanischen Büchern und Zeitungen auftaucht.

 

Dass Frau Prof. Dr. Noelle-Neumann, die Ehrenbürgerin von Allensbach war, nach dem Krieg im Jahr 1947 ihr Institut für Demoskopie gerade in dieser Gemeinde aufbaute, hatte nicht nur mit ihrer persönlichen Vorliebe für den Bodensee zu tun, sondern auch mit einer Reihe von Zufällen bei der Wohnungssuche damals.

 

Die erste Umfrage wurde 1947 in Ludwigshafen am Überlinger See durchgeführt. Inzwischen ist die in Allensbach praktizierte Methode der mündlichen Befragung in ganz Deutschland zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden, wenn es darum geht, herauszufinden, was die Menschen über Politik, Wirtschaft, sich selbst und die Welt denken.

 

Heute sind im Institut für Demoskopie Allensbach etwa 100 Mitarbeiter, darunter viele Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen, beschäftigt. Quer durch Deutschland arbeiten noch rund 2.000 Interviewer als freie Mitarbeiter für das Institut, davon 700 in den neuen Bundesländern.

 

Am bekanntesten ist das Allensbacher Institut aufgrund seiner Untersuchungen zur aktuellen Politik, doch ist die Politikforschung nur ein Forschungsbereich unter vielen. Einen mindestens ebenso großen, aber weniger öffentlichkeitswirksamen Anteil haben die Analysen zur Marktforschung und zur Medienforschung für Zeitschriften, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen.

 

Die "Allensbacher Werbeträger-Analyse" ermittelt seit 1959 jährlich u. a. die Nutzung der traditionellen Print- und Funkmedien in Deutschland. Neu gestartet wurde l996 die Allensbacher Telekommunikationsstudie ACTA, die sich vor allem mit den neuen Medien bis hin zu den Online-Diensten im Internet befaßt.

 

Beim Haupthaus des Instituts in der Radolfzeller Straße 8 in Allensbach handelt es sich um ein altes Bauernhaus aus dem l7. Jahrhundert. Nach drei Erweiterungsbauten in früheren Jahren wurde Ende l996 ein vierter Erweiteungsbau begonnen, der zum 50. Institutsjubiläum im Mai 1997 fertiggestellt wurde.

 

Seit 2017 ist im ehemaligen Schulgebäude, Rathausplatz 2, wo auch das Heimatmuseum und die  Katholische Bücherei untergebracht ist, ein Ausstellungsraum eingerichtet. Ein Rundgang durch die moderne Ausstellung vermittelt die wichtigsten Informationen zum Thema  MEINUNGSFORSCHUNG AUS ALLENSBACH

 

Institut für Demoskopie

Radolfzeller Str. 8

78476 Allensbach

Tel. 07533 / 8050

www.ifd-allensbach.de

weitere Infos auch unter:

www.noelle-neumann.de

 

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