Buchen Gemeinde Allensbach

Violine

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Violine unterrichtet Frau Heinze

Ina Heinze

Nach meinem Musikstudium habe ich zunächst in einem Orchester gespielt.
Seit über 20 Jahren lebe ich in Allensbach und unterrichte dort an der privaten Musikschule das Fach Violine.

Kontakt: 07533 7821 | i.heinze@freenet.de 

Oft wird die Violine auch Geige genannt.
Die Violine ist ein Instrument, auf dem man in vielfältiger Weise ganz unterschiedliche Emotionen ausdrücken kann.
Es lassen sich sehr viele unterschiedliche Klänge erzeugen, die meisten mit dem Bogen, manchmal aber auch gezupft als pizzicato.
Es gibt viele gute Gründe, das Violinspiel zu erlernen:

  • Man kann die Violine sowohl einzeln, als auch im Ensemble spielen, entweder als     Kammermusikinstrument mit Klavier, mit anderen Streich- und Blasinstrumenten oder im Orchester. Dort werden in großen Besetzungen bis zu 30 Violinen benötigt. 
    Es ist eine tolle Erfahrung mit anderen gemeinsam zu musizieren.
  • Die Violine ist handlich und kann deshalb überall hin mitgenommen werden.
    Im Geigenkoffer gut geschützt, wird sie einfach auf den Rücken geschnallt und man kann sich auch aufs Rad setzen.
  •  Wer Violine erlernt, schult sein Gehör.
  •  Violinspiel fördert die Motorik und Koordination.

Ein wenig Instrumentenkunde:
Die Violine ist das kleinste Streichinstrument und das am meisten verbreitete.
Ihre großen „Geschwister“ sind Viola, Violoncello und Kontrabass.
Die Violine besteht aus einem Korpus, dem Klangkörper, der die Schwingungen der Saiten verstärkt und das Instrument zum Klingen bringt.
Oft ist der Korpus aus Fichten- und Ahornholz.
Der Hals der Violine verbindet den Korpus mit der Schnecke.

Auf dem Hals liegt das Griffbrett. Darüber verlaufen die vier Saiten (G, D, A und E- Saite). Die Finger der linken Hand drücken die Saiten auf das Griffbrett.
Am oberen Ende des Halses befindet sich die Schnecke mit den Wirbel. In ihnen sind die Saiten befestigt und werden dort oft auch gestimmt. In der der Mitte des Korpus zwischen Saiten und Instrumentendecke steht der Steg.
Er hält die Saiten im richtigen Abstand über dem Griffbrett und überträgt ihre Schwingungen auf den Korpus.
Außerdem gibt es noch die Feinstimmer, mit denen kleinere Korrekturen beim Stimmen der Saiten vorgenommen werden.

Die Violine wird immer mit dem Kinn gehalten, nicht mit dem linken Arm. Dafür benötigt sie einen Kinnhalter.

Die rechte Hand hält den Bogen.

Er besteht aus der Bogenstange (Holz), dem Bezug (Pferdehaare) und dem Frosch.
Am Ende der Bogenstange befindet sich eine Schraube, mit der die Haare ge- oder entspannt werden.

Die Bogenspitze hält die Haare.
Um überhaupt Töne erzeugen zu können, muss der Bogen mit Kolophonium (Bogenharz) eingestrichen werden. Dann kann der Bogen an den Saiten haften, sie mitnehmen und in Schwingungen versetzen.
Je nach dem, an welcher Bogenstelle man streicht und an welcher Stelle der Bogen die Saite berührt, entstehen unterschiedliche Effekte, Klangfarben und Lautstärken.

Als dies macht die Violine zu einem sehr abwechslungsreichen Instrument.
Es gibt unterschiedliche Violingrößen mit dazu gehörigen Bögen, je nach Körpergröße.
Da Kinder sehr schnell wachsen, empfiehlt es sich am Anfang, zunächst ein Instrument auszuleihen.

Unterrichtsablauf:
Einzelunterricht, 45 Minuten
Obwohl man sich mit der Violine im Einzelunterricht vertraut macht, kann man seine Zuhörer vor allem beim gemeinsamen Musizieren zum Staunen bringen.
Ich versuche von Anfang an Stücke anzubieten, die zweistimmig gespielt werden können, wenn möglich auch mit anderen Schülern. Das macht mehr Spaß, stärkt zugleich das Selbstbewusstsein und übt das Aufeinander hören für das Ensemblespiel.
Ich freue mich, wenn ich meine Begeisterung für dieses Instrument an meine Schüler weitergeben kann.