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Trinken Sie reichlich!

 

Der menschliche Körper besteht zum größten Teil  aus Wasser und ist auf   ausreichend Flüssigkeit angewiesen, um gut zu funktionieren. Im Alter geht häufig das Durstgefühl verloren, aber auch manche junge Menschen verspüren im Stress des Alltags kaum noch ihren natürlichen Durst. Wer viel schwitzt oder sich in klimatisierten Räumen aufhält, braucht mehr Flüssigkeit. Deshalb stellen Sie sich eine Flasche Wasser und ein Glas an einen Platz, wo Sie oft vorbei kommen (oder auf den Schreibtisch). Trinken Sie immer wieder einen Schluck- z.B. jede volle Stunde zwischen den Mahlzeiten!

Übrigens ist das beste Getränk ganz einfach Wasser und unser Leitungswasser  ist das bestkontrollierte Lebensmittel.

 

Genießen Sie Ihr Essen! 

 

Beinahe genau so wichtig, wie das, was Sie  essen, ist die Art und Weise, wie Sie es essen. Nehmen Sie sich Zeit, kauen Sie gründlich und genießen Sie mit allen Sinnen das, was Sie sich bedachtsam auf Ihren Teller tun – bis Sie satt sind. Machen Sie auch nichts anderes nebenher, wie z. B. Lesen oder Fernsehen und essen Sie möglichst regelmäßig zu festen Tageszeiten. Sie spüren in Ruhe besser, was Ihnen gut tut und wann Sie genug haben.

Wahrscheinlich werden Sie feststellen, dass Sie nach einer solchen Mahlzeit  zufrieden sind und weniger Bedürfnis verspüren, zwischendurch zu naschen.

Guten Appetit!

 

Fleischkonsum überdenken!

 

Durch Ihre tägliche Entscheidung, mehr Gemüse als Fleisch zu essen, können Sie nicht nur das Klima schützen, sondern auch etwas gegen den Hunger  in der Welt tun, da 7000 l Wasser und 6 kg Getreide nötig sind, um 300 g Fleisch zu produzieren. Reduzierter Fleischkonsum hilft auch gegen Tierquälerei in der Massentierhaltung und um sich vor den Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Rheuma und Krebs zu schützen. Diese chronischen Krankheiten treten nämlich laut der China Study von Campbell (2004) bei unserer westlichen Fastfood-„Zivilisationskost“ in allen Kulturen vermehrt auf. Vegetarier leben länger und gesünder. Mangelerscheinungen sind bei Fleischverzicht nicht zu befürchten, wenn Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Soja und diverse Nüsse verzehrt werden. Verwenden Sie kaltgeschlagene Öle, Vollkorngetreide (biologisch angebautes – weniger Schadstoffe in der Schale)  und meiden Sie „leere Kohlehydrate“ wie Weißmehl und Zucker. Eine milch- und eifreie („vegane“) vollwertige Kost hat einen zusätzlichen Nutzen für Umwelt und  Gesundheit. Nahrungsergänzungsmittel sind nur nach ärztlicher Untersuchung nötig, wenn z. B. ein begründeter Verdacht auf einen Vitamin B12 –Mangel besteht. B12 kommt auch in milchsauer vergorenem Gemüse vor. Tun Sie sich zu zweit zusammen als zwei halbe Vegetarier, die einen ganzen machen. Führen Sie einen fleischfreien Tag pro Woche ein. Würde dabei ganz Deutschland mitmachen, könnten laut Untersuchungen mehr Treibhausgase eingespart werden, als wenn 6 Millionen Autos von der Straße verschwinden!   

 

Ernährungsgewohnheiten hinterfragen

 

Im vorhergehenden Tipp haben wir Sie auf die Vorteile gemüsebetonter Ernährung aufmerksam gemacht. Dabei sollten Sie keinesfalls nur Fleisch, Milch und Eier weglassen, und zum „Puddingvegetarier“ werden. Es geht vor allem darum, das tierische Eiweiß zu reduzieren und ansonsten vollwertig, basenüberschüssig und möglichst naturbelassen, frisch und unbelastet von Schadstoffen zu essen. Was heißt nun vollwertig? Das bedeutet vor allem: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und unerhitzte pflanzliche Öle zu verwenden und auf Fabrikzucker und weiße Mehle zu verzichten, weil darin die „Vitalstoffe“, d. h. Mineralien und Vitamine und andere wichtige Stoffe fehlen, die in der Schale der Körner enthalten sind. Essen wir weißen Zucker und Weißmehlprodukte, fehlen dem Körper die Vitalstoffe und er giert mit Recht nach mehr. In Thailand wird Touristen wunschgemäß der weiße Reis offeriert, während die Soldaten Vollkornreis bekommen, um die Kampfkraft der Truppe zu erhalten. Auch viele Sportler haben die Erfahrung gemacht, dass das beste Doping die Vollwertkost ist. Da in der Schale auch am meisten Schadstoffe enthalten sind, ist es wichtig, beim vollen Korn Bioqualität zu kaufen. Die alten Kornarten wie der Dinkel vertragen übrigens nicht so viele Pestizide und Düngemittel und sind tendenziell „Bio“. Das für Veganer kritische Vitamin B12 können wir aus milchsauer vergorenem Gemüse beziehen. Eine Konservierungsart, wie sie bei unseren Vorfahren vor allem beim Wintergemüse gang und gäbe war und leider bis aufs Sauerkraut in Vergessenheit geriet. Jetzt wird es wieder wegen seiner die Darmflora stärkenden Wirkung empfohlen als anitkanzerogen, cholesterinsenkend und Laktoseunverträglichkeit bessernd. 

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