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Sonnenlicht ist Lebenselixier

 

 

Sonne ist wichtig und sorgt für feste Knochen, da sie in der Haut das Vitamin D bildet und somit hilft, Calcium in die Knochen zu bringen. Die Stimmung steigt bei Sonnenschein und depressive Verstimmungen haben schlechte Chancen. Sonnen tut gut – aber mit Vorsicht und Bedacht. 

Stundenlanges „Braten“ ist absolut „out“, denn jeder Sonnenbrand hinterlässt seine Spuren:

  • vorzeitige Hautalterung wird begünstigt,
  • das Hautkrebsrisiko steigt,
  • „braun sein“ bedeutet nicht „gesund sein“.

 

Hautkrebserkrankungen können tödlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Um die Gefahr zu erkennen und ein Melanom (bösartige Pigmentgeschwulst) von einem Muttermal zu unterscheiden, hilft die ABCDE-Regel mit folgenden Warnzeichen:

 

  • A wie ASSYMMETRIE, unregelmäßige Form des Hautmals (also kein Kreis)
  • B wie BEGRENZUNG, unregelmäßige, unscharfe Ränder
  • C wie COLOR (englisch) unterschiedliche Farben eines Hautmals von hell- bis dunkelbraun oder gar schwarz
  • D wie DURCHMESSER von über 5 Millimeter
  • E wie ERHABENHEIT, mit gewölbter Oberfläche, die rauh oder schuppig ist oder wie EVOLUTION, in kurzer Zeit neu entstanden.

Siehe auch unter Malinges Melanom

Ohne Sonne sinkt die Lebensqualität - das richtige Maß ist entscheidend!  

Nachfolgend haben wir Ihnen noch ein paar Tipps für das richtige Verhalten in der Sonne zusammengestellt.

 

 

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

 

Der Frühling macht Lust auf Freizeit im Freien!  Die Sonne tut nicht nur unserer Seele gut, sondern auch unserem Körper, indem sie z. B. die Produktion von Vitamin D im Körper fördert. Für die positiven Effekte reicht im Sommer meist schon täglich eine viertel Stunde Sonnenschein auf Gesicht und Arme.

 

Zu viel Sonne aber schädigt die Haut auf Dauer, und zwar auch wenn es nicht jedes Mal zum Sonnenbrand kommt. Nicht nur in Australien, auch über Europa wird die vor der schädigenden UV-Strahlung schützende Ozonschicht in den oberen Schichten der Atmosphäre zunehmend dünner. Dieses sogenannte Ozonloch wird für den teils dramatischen Anstieg an Hautkrebsfällen mitverantwortlich gemacht. Deshalb sollten wir noch mehr als früher und auch schon jetzt im Frühling auf die individuell passende Dosis von UV-Strahlung achten.

 

Zunächst einmal muss jeder für sich die Eigenschutzzeit seiner Haut ermitteln. Je heller die Haut, desto weniger lange verträgt sie direkte Sonneneinstrahlung. Vorsicht: auch im Schatten kann die Reflexion der Sonnenstrahlen an Wänden, Sand, Wasser oder Schnee zu unerwartetem Sonnenbrand führen. Außerdem schützt nicht jeder Schatten gleich gut: Baumkronen können Löcher haben, ein Blechdach hält mehr Sonne ab als eine hochwertige Markise oder gar der dünne Stoff vom Strandschirm. Achtung auch bei Wind: er kühlt die Haut so, dass die Intensität der Sonne oft weniger spürbar ist.

 

Für Kleidung gilt: je heller und dichter der Stoff, desto besser schützt er vor der Sonne. Doch nasse Kleidung lässt fast alle UV-Strahlung durch, so dass ein normales T-Shirt beim Schwimmen vor Sonne nicht schützt. Besorgen Sie zum Schwimmen und Plantschen für sich und Ihre Kinder spezielle T-Shirts, die auch im nassen Zustand noch zuverlässig vor Sonnenbrand schützen. Es gibt z. B. im Sportgeschäft viele Farben und Modelle, auch solche mit langen Ärmeln für Wassersportarten wie Windsurfen oder Paddeln. So sehen Sie modisch aus und ersparen sich und den Gewässern viel Sonnencreme.

 

Eincremen sollten Sie natürlich trotzdem alle nicht ausreichend geschützten Hautpartien, wie Hände, Ohren oder Fußrücken (auch in Sandalen!). Die Creme sollte einen passenden hohen Lichtschutzfaktor haben, je nachdem wie empfindlich Ihre Haut ist und wie lange Sie in der Sonne bleiben werden. Probieren Sie schon zu Hause aus, welches Produkt Sie gut vertragen und nehmen Sie die benötigte Menge mit in den Urlaub. Mineralische Sonnencremes haben den Vorteil, dass sie sofort wirksam sind und wahrscheinlich den Körper weniger belasten als die Cremes mit chemischem Sonnenschutz.

 

Denken Sie bitte auch unbedingt an eine hochwertige Sonnenbrille. Ihre Augen werden es Ihnen danken, denn zu viel Sonne kann die Augen dauerhaft schädigen.

 

Was jetzt noch fehlt? Ein buntes Tuch auf dem Kopf schützt zwar vor Hitze und Sonnenstich, doch damit bleibt das Gesicht ungeschützt. Ein modischer Hut oder eine Baseball-Kappe mit möglichst großem Schirm, eventuell sogar mit Nackentuch, sind sinnvoller.

 

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Haut schon  im Frühjahr behutsam auf die Urlaubs- und Sommersonne vorzubereiten. Gehen Sie möglichst jeden Tag an die frische Luft und gönnen Sie sich ein paar Minuten Sonne. Krempeln Sie Ärmel und Hosenbeine hoch und lassen Sie auch sonst Sonne an Ihren Körper. Anfangs nur 5 Minuten, dann langsam steigern bis auf ca. 20 Minuten am Tag. Und genießen Sie Ihre Zeit im Freien, egal ob beim Sport, auf dem Balkon, in Bädern oder im Straßencafé. In Maßen genossen, tut uns Sonne rundum gut.

 

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