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Altholz – Was ist das ?
 

Welches Altholz kann mit dem Entsorgungsscheck aus dem Scheckheft für die Altholz-Abfuhr in Allensbach angemeldet werden? 

  • Altholz aus dem Innenbereich, wie Küchen-, Wohn- und Schlafmöbel
  • beschichtetes Holz und Spanplatten
  • Holz mit Metallbeschlägen, Nägeln od. Klammern (Scharniere)
  • Bettroste (Holzrahmen und Holzlatten)
  • Türen, Türblätter und Zargen von Innentüren (ohne Anhaftungen)
  • Naturbelassenes Vollholz, wie Bretter, Einwegpaletten, Obst- und Gemüsekisten, sowie  ähnliche Kisten aus Vollholz
  • Holzgebrauchsgegenstände

 

Übliche Verbindungselemente aus Metall stellen für die Altholzaufbereitung kein Problem dar.

Deshalb brauchen kleinere Beschläge an Möbeln nicht entfernt zu werden, sofern wirklich in nur kleinem Umfang vorhanden. Trotzdem sollten Sie das, was sich z. B. an Metallen mühelos entfernen lässt, entfernen. Die Metalle können dann zur Schrottsammlung gegeben werden.

 


 

 

  

Welches Holz kann nicht bei der Altholzabfuhr entsorgt werden? 

  • Holz aus dem Außenbereich *)
  • Altholz aus Umbaumaßnahmen, bzw. Renovierungen *)
  • Konstruktionshölzer für tragende Teile *)
  • Holzfachwerk und Dachsparren *)
  • Fenster, Fensterstöcke, Außentüren
  • Deckenpaneelen *)
  • Bodenplatten *)
  • Bau- und Abbruchholz mit schädlichen Verunreinigungen *)
  • Sortimente aus dem Garten- und Landschaftsbau (Gartenmöbel und -hütten, Holzläden, Jägerzäune, Pfähle usw.) *)
  • Sortimente aus der Landwirtschaft *)
  • Altholz aus Schadensfällen (Brandholz)
  • Äste, Baumschnitt usw.

 

 

 *) Diese Hölzer sind mit einer besonderen chemischen Außenimprägnierung versehen. Diese Form der Behandlung macht das Holz zwar witterungsempfindlich. Damit wird der Weg über eine geordnete Altholzentsorgung aber verwehrt. Das Holz erhält eine sog. „rote Klassifizierung“. Es handelt sich hierbei um Sondermüll, der nicht über die Hausmüllabfuhr entsorgt werden kann. Dafür gibt es spezielle Unternehmen am Markt.
Auch wenn das Holz evtl. nicht imprägniert wurde, jedoch zum oben angeführten Bereich gehört, kann es nicht zum Altholz gegeben werden, da die Unterscheidung durch die Mitarbeiter des Abfuhrbetriebs vor Ort nicht möglich ist.

 

Sämtliches Altholz, das von der Abfuhr ausgeschlossen ist, kann vom Besitzer privatwirtschaftlich entsorgt werden. Mehrere Entsorgungsfirmen und die Deponie des Landkreises sind in der Lage, das von der Abfuhr ausgeschlossene Altholz ordnungsgemäß anzunehmen und sachgerecht zu entsorgen.


 

 

 

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